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Liù Zì Jué - 6 heilende Laute

Mit der taoistischen Übung der Liù Zì Jué wirst du deine Organe reinigen und aktivieren. Die Heillaute wurden zum ersten Mal im Buch von „Zhuang Zi“, dem wichtigsten taoistischen Gelehrten nach Laozi, erwähnt. Es wurde vor ca. 2400 Jahren verfasst und berichtet von unterschiedlichen Qi Gong Übungsformen und Qi Gong Atemtechniken …

Jeder Heil-Laut wird spezifisch einem Organ zugeordnet und bringt dieses Organ in Vibration, geht weiter in das dazugehörige Meridianpaar und aktiviert damit deine Selbstheilungskräfte.

Das heutige Liù Zì Jué ist eine Form des Qi Gong, die Bewegungen und Atemmuster mit spezifischen Klängen kombiniert. Diese uralte taoistische Qi Gong Übung hat auch heute noch eine große Bedeutung für unsere Gesunderhaltung. Im Universal Tao gehören sie zu den Basistechniken.

Durch verschiedene Tests und wissenschaftliche Studien, basierend auf den sechs traditionellen „Liù Zì Jué“- Formen, haben die Experten eine Neufassung der Übungen erarbeitet, deren Wirkung sowohl wissenschaftlich nachweisbar als auch praktisch erfahrbar ist. Anfangs wurden „Die sechs Heillaute“ wegen der besonderen Schwingungsmuster ohne Bewegungen geübt und auch so überliefert und weitergegeben. Die Besonderheit lag in der Wirkung der Laute und der durch sie erzeugten Frequenzen. Später kamen Bewegungen hinzu, um die Wirkung noch zu steigern. Es entstand schon früh die Idee, Laute, Atmung und Körperbewegung miteinander zu verbinden, um die Wirkung der einzelnen Übungen noch zu verstärken.

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