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Babymassage Kursleiter/in

Die intensivste Form liebevoller Berührung

Du möchtest Eltern die Möglichkeit bieten ihr Baby mit sanften Händen zu streicheln?

Du willst Eltern zeigen, wie sie die Bedürfnisse ihres Babys stillen können?

Babymassage-Kursleiter/in werden

Die Urbedürfnisse eines Babys sind die Bedürfnisse nach Wärme, Berührung und Zärtlichkeit. Diese werden bei der Babymassage gestillt. Schon für die Entwicklung in jüngsten Jahren ist es wichtig Entspannung zu erfahren. Zusätzlich prägt eine Babymassage das Eltern-Kind-Verhältnis.

Dann bist du hier genau richtig. Erfülle dir deine Bedürfnisse und die Bedürfnisse von Eltern und Babys mit der Babymassage Kursleiter/in Ausbildung.

Kommende Termine

Zum/r Babymassage Kursleiter*in bitte vormerken lassen für eine der nächsten Ausbildungen.

Für Gruppen ab 4 Teilnehmer individuelle Terminvereinbarung. Gerne auch Inhouse-Schulungen.
Ruf mich an.

Gerne auch Einzeltermine für Mutter / Vater / Großeltern zum Erlernen der Babymassage an sich.

Informationen zur Ausbildung

Häufig gestellte Fragen

Baby (1)

Die Massage des Babys beginnt schon bevor es geboren wird. Durch das sanfte und schwebende hin- und herwiegen im Fruchtwasser des Mutterlaib beginnt die erste Massage für das Baby. Durch die Wehen wird das Baby rhythmisch gedrückt und geschoben, dadurch werden die Haut und die Organe des Babys stimuliert.

Ist das Baby dann geboren, so wird es auf den Bauch der Mutter gelegt. Das Baby beginnt über die Haut Kontakt zur Mutter herzustellen. Es riecht, fühlt und schmeckt die Mutter. Die Mutter beginnt mit ihrer ersten Massage, indem sie das Baby sanft berührt. Das Baby beginnt über die Haut Kontakt zu seiner Außenwelt wahrzunehmen.

Durch die Babymassage lernen Eltern ihre Babys sanft zu berühren. Das Baby lernt über den sanften Kontakt mit der Haut sich zu beruhigen und zu entspannen.

Hände-Haut

Nach der Geburt ist das am Besten ausgebildete Sinnesorgan die Haut des Babys. Darüber nimmt das Baby Kontakt zu seiner Umwelt auf.

Berührungen, Streicheleinheiten und Massagen sind Nahrung für das Baby und diese sind genauso essentiell, wie die Nahrung, die über Lebensmittel zugeführt wird.

Bei deinem eigenen Baby lohnt es sich die Babymassage von Geburt an durchzuführen. Beginne einzelne Bereiche, wie Kopf, Gesicht oder die Füße sowie die Beinchen sanft zu massieren. Es ist auch möglich beim Windelwechsel zärtlich den Bauch zu streicheln.

Die gezielte Anwendung der ganzen Babymassage ist geeignet ab der 6. Woche.

Ein ganz klares Ja. Bei Frühchen kann das Wachstum durch sanfte und zärtliche Berührungen gefördert werden. Die Bindung zwischen Eltern und Frühchen werden durch den Körperkontakt aufgebaut.

Beginne mit der Babymassage während der Wachphasen deines Babys. Um die Babymassage kennenzulernen sollt dein Baby wach und gut gelaunt sein. Ist das Baby vertraut mit der Babymassage, so kann diese auch eingesetzt werden, wenn das Baby unruhig ist oder vor dem Schlafen gehen.

Nein. Höre auf die Bedürfnisse deines Babys und bleibe ruhig auch wenn dein Baby unruhig wird.

Umgebung: Der Raum sollte auf ca. 30 Grad aufgewärmt sein.

Material: Verwende ein Bio-Öl ohne Zusatzstoffe. Hier eignen sich Öle, wie das Mandelöl, Jojobaöl oder auch das Olivenöl.

Das wichtigste ist, dass du selbst die Ruhe und die Zeit hast eine Babymassage durchzuführen. Führe eine Babymassage niemals im Stress aus. Dein Baby sollte gut gelaunt sein, dies bedeutet es sollte keinen vollen Bauch haben, aber auch nicht hungrig oder müde sein. 

Beachte, dass die Raumtemperatur bei 24 – 30 Grad liegt. Es kommt ein wenig auf dein Kind an – friert es leicht oder ist es schnell mal erhitzt. Nimm den Mittelwert 27/28 Grad als Richtwert.

Achte zudem darauf, dass deine Hände warm sind und deine Fingernägel nicht zu lang.

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